Ein globaler Link verzweigt vom „Buch“ zu einer Seite in der „Pedia“. Ein Link zu einer Adresse im Web ist ebenfalls ein globaler Link.
Siehe lokaler Link.
Ein globaler Link verzweigt vom „Buch“ zu einer Seite in der „Pedia“. Ein Link zu einer Adresse im Web ist ebenfalls ein globaler Link.
Siehe lokaler Link.
eTOK verwendet Dokumententypen für:
Ein „Buch“ ist der wichtigste Dokumententyp in eTOK. Jedes eTOK-Projekt besteht wenigstens aus einem „Buch“. In dem „Buch“ werden Informationen in Seiten erfasst und nach Kapiteln und Kapitelabschnitten (also einer zweifachen Hierarchie) strukturiert. Durch die Kapitelstruktur ergibt sich die vom Autor gewollte Reihenfolge, wie das „Buch“ gelesen werden soll.
In dem „Buch“ werden die verschiedenen Quiz, Tests und Bilderschauen an der gewünschten Stelle im Text positioniert. Begriffe, die in der „Pedia“ als separater Eintrag erfasst sind, kann der Autor verlinken. Damit ergibt sich der „rote Faden“ oder anders ausgedrückt das didaktische Konzept.
Beim Export des „Buchs“ werden die einzelnen Seiten jeweils als eigene HTML-Seite ausgegeben und dem gewünschten Kapitel zugeordnet, Quiz, Tests und Bilderschauen werden automatisch integriert und die globalen Links zur „Pedia“ angelegt.
Das Assoziationsquiz ist ein Dokumententyp in eTOK. In dem Arbeitsdokument werden neue Quiz angelegt und mit den zugehörigen Informationen in Tabellen versehen. Jedes Quiz trägt einen eindeutigen Namen. Dieser Quizname wird in dem „Buch“ an der gewünschten Stelle positioniert. Das Assoziationsquiz wird nicht als eigener Dokumententyp exportiert, sondern beim Export des „Buchs“ eingebunden.
Der Dokumententyp wird als Writer-Datei bei dem ersten Erstellen eines Assoziationsquiz angelegt. Der Dateiname entspricht dem Dateinamen des „Buchs“ plus durch ein Leerzeichen getrenntes „AQ“.
Allgemeine Bezeichnung jeder Writer-Datei, das an ein eTOK-Projekt gebunden ist. Das wichtigste Arbeitsdokument ist das „Buch“, mit dem jedes eTOK-Projekt beginnt. Weitere Arbeitsdokumente existieren für:
Die Angabe in Klammern ist der Kurzname.
In den Dokumententypen „Buch“ und „Pedia“ sind die Informationen in „Seiten“, in den anderen Dokumententypen in Tabellen organisiert. Den Dateinamen eines Arbeitsdokuments bestimmt der Autor beim Anlegen eines neuen eTOK-Projekts – z.B. »Intro« wie bei dem Musterprojekt, die Angabe der Dateikennung erfolgt automatisch. Für jeden weiteren Dokumententyp eines Projekts wird der Kurzname dem Buchnamen angehängt: die „Pedia“ für das „Buch“ »Intro« heißt »Intro Pedia« etc.
Die Arbeitsdokumente sind das Werkzeug des Autoren, um Informationen zu erfassen und zu strukturieren. Nach dem „Buch“ ist die „Pedia“ das wichtigste Arbeitsdokument. Der Autor kann aus dem „Buch“ und der „Pedia“ jeweils für sich getrennt die gewünschten Seiten in ein Rahmenwerk aus HTML-Seiten exportieren, das für den Leser bestimmt ist. Beide Teile sind aus Lesersicht eigenständig, nach Wahl des Autors jedoch über globale Links vom „Buch“ und „Pedia“ verknüpft. Quiz, Tests und Bilderschauen werden beim Export in das „Buch“ eingebunden, sind also nicht eigenständig, sondern eine Ergänzung des „Buchs“.