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Freilichtmuseum Hagen

Routenführung: tolaris.de - Hasper Talsperre - Mühlenhof Breckerfeld - Freilichtmuseum Hagen - tolaris.de Die Route verläuft an der Manufaktur vorbei zur Hasper Talsperre, dann weiter zum Mühlenhof in Breckerfeld und schließlich zu dem Freilichtmuseum im Mäckingerbachtal.

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→VR69: Das Etappenziel – das Freilichtmuseum Hagen.

Gegenstand der Ausstellung ist die Geschichte von Handwerk und Technik der Region. Auf dem ca. 42 Hektar großen Gelände sind mehr als 50 Werkstätten aufgebaut, in denen für die Besucher zur Demonstration gearbeitet und produziert wird. Die Werkstätten zeigen die Arbeitsbedingungen der letzten Jahrzehnte: von der Entwicklung des Handwerks im 18. Jahrhundert bis zur industriellen Produktion des 20. Jahrhunderts.

Die Attraktionen des Freilichtmuseums bieten für mehr als einen Tag Attraktionen und Informationen. Auf dem Gelände wird auch eine Brauerei betrieben, in der Schwelmer Bier gebraut wird. Die Museumsbäckerei bietet Brot und Backwaren, außerdem gibt es mehrere Gastronomien.

Nach dem Museumsaufenthalt führt der Rückweg an der Volme entlang bis zur Innenstadt, die Tour endet an der Manufaktur.

Routenart

  • Trekkingrad: ja
  • Rennrad: überwiegend

Die Route verläuft überwiegend über befestigte Wege oder asphaltierte Straßen. Der Lenneradweg ist für Rennradfahrer nicht geeignet, eine Alternative bietet die parallel verlaufende Dolomit- und Buschmühlenstraße.

Tourdetails

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→VR2: Die Manufaktur.

→VR75: Route tolaris.de - Freilichtmuseum Hagen – ¢ OpenStreetMap.

Die Tour hat moderate Steigungen, einen genauen Einblick in den Höhenverlauf vermittelt die ⇓GPS-Route:

  • Streckenlänge tolaris.de - Freilichtmuseum - tolaris.de: ca. 38 km
  • Fahrzeit tolaris.de - Freilichtmuseum: ca. 3:15 Std.
  • Fahrzeit Freilichtmuseum - tolaris.de: ca. 0:45 Std.

Wer Hagen bisher nur als Stadt am Rand des Ruhrgebiets einordnen konnte, wird überrascht sein. Nach kurzer Fahrt über die B7 und insgesamt 3 km über öffentliche Straßen mit der Abfahrt von der tolaris.de manufaktur ist bereits der Radweg erreicht.

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→VR27: Nach kurzer Fahrt über die B7 ist das Lennetal erreicht.

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→VR9: Der Lenneradweg.

Der Lenneradweg führt bis zum Hengsteysee, dem zweiten Treffpunkt für diese Tour. Weiter geht es auf dem Ruhrtalradweg am Hengsteysee bis zum Harkortsee.

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→VR29: Der Ruhrtalradweg verläuft am Ufer des Hengsteysees.

Das Koepchenwerk am Steilhang des Ardeygebirges am Nord-/Westufer des Hengsteysees in Herdecke ist eines der beiden ersten in Deutschland gebauten Pumpspeicherkraftwerke. Es trägt den Namen seines Planers Arthur Koepchen und wird 1930 in Betrieb genommen.

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→VR30: Das Koepchenkraftwerk.

Ein Stück weiter folgt das Laufwasserkraftwerk mit seinem Walzenstauwehr. Mit dessen Bau in 1920er Jahren wird das Wasser zum Hengsteysee aufgestaut. Der Höhenunterschied von ca 4,6 m bildet die Grundlage der regenerativen Stromerzeugung. Das Wasserkraftwerk liegt an der Stadtgrenze zu Herdecke auf der Hagener Seite.

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→VR31: Das Laufwasserkraftwerk.

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→VR32: Ruhrtalromatik statt rauchender Schlote.

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→VR33: Der Ruhrtalradweg unterquert das Ruhrviadukt.

Das Ruhrviadukt wird unterquert und ein weiteres Laufwasserkraftwerk – das Kraftwerk Stiftsmühle in Herdecke – bleibt rechts liegen, bevor der Strandweg am Harkortsee erreicht ist.

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→VR34: Der Harkortsee …

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→VR35: …und der Strandweg mit einem Blick zurück.

Das Freilichtmuseum - Handwerk und Gewerbe der Region

Das Ziel, aber nicht das Ende der Tour: das Freilichtmuseum ist reich mit Sehenswürdigkeiten und Angeboten ausgestattet. Der Weg durch das Gelände wird allerdings zu Fuß zurückgelegt.

Einen breiten Raum nimmt die Schmiedetechnik ein. Von der kunstvollen Messing- und Kupferbearbeitung über eine Schmiede mit Feuerstelle und Amboss bis zu den weniger filigranen Hämmern der Vergangenheit und dem passenden Zubehör.

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→VR72: Schmieden.

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→VR64: Blasebalg einer Schmiede.

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→VR70: Das Ergebnis ist Handwerk bis zur Kunst.

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→VR71: Schmiedekunst.

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→VR61: Mit Wasserkraft werden Hämmer und Mühlsteine angetrieben.

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→VR62: Wasserkraftwerk.

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→VR74: Mühlsteine, hier jedoch nicht mehr in Funktion.

Es geht auch ohne Wasserkraft und ohne Strom.

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→VR73: Antrieb nur mit Menschenkraft.

Die Märkische Region ist seit dem Beginn der Industrialisierung stark in der Metallbearbeitung. Hier sind die Anfänge dokumentiert.

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→VR65: Drahtverarbeitung.

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→VR63: Einer der vielen Höhepunkte ist die Vorführung in der Seilerei.

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→VR66: Diese Druckerei ist zwar deutlich nach Gutenberg, aber immer noch Handarbeit.

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→VR67: Druckerei.

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→VR68: Druckerei.

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  • Zuletzt geändert: 2019/04/17 09:24
  • von wh